AK Friedenslicht

Arbeitskreis Friedenslicht: Christian, Sabine, Sara & Nunziella

Das Friedenslicht aus Bethlehem ist ein Symbol des weihnachtlichen Friedens, der den Menschen bei der Geburt Christi verheißen wurde. So wie dieses Licht von Mensch zu Mensch weitergegeben wird, soll auch der Friede zwischen den Menschen wachsen.

Die Idee des Friedenslichtes ist 1986 im ORF Landesstudio Oberösterreich im Rahmen der Aktion „Licht ins Dunkel“ entstanden. Jeweils an den Tagen vor Weihnachten entzündet ein Kind in der Geburtsgrotte in Bethlehem ein Licht, das mit dem Flugzeug nach Österreich gebracht wird. Von dort aus wird es in ganz Europa und darüber hinaus von den Pfadfinder_innen und anderen Organisationen verteilt.

Am Heiligen Abend holen unzählige Menschen dieses weihnachtliche Friedenssymbol heim, sie entzünden damit die Kerzen des Christbaumes und geben es ihren Mitmenschen weiter. So ist das Friedenslicht ein Zeichen der Verbundenheit und des Friedens unter Millionen von Menschen.

Seit 1992 kommt das Friedenslicht aus Bethlehem auch nach Südtirol, wo die Pfadfinder_innen die Verteilung organisieren. Diese Projekt wird in Zusammenarbeit mit Pfadfindern aus Innsbruck sowie den AGESCI aus Bozen organisiert.

Für folgende Projekte / Organisationen wurde in den vergangenen Jahren gesammelt:

2017

Spendenaktion für Kinderdorf Brixen und Volontarius: Erstaufnahmezentrum für ausländische Minderjährige ohne Begleitung // Das Südtiroler Kinderdorf begleitet seit 60 Jahren Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. In ihren Wohngemeinschaften werden u.a. auch Notaufnahmen gemacht, nicht begleiteten Minderjährigen wird ein Zuhause gegeben, falls Plätze verfügbar sind. Zusammengearbeitet wird in diesen Fällen mit dem Erstaufnahmezentrum des Vereins Volontarius sowie mit den Sozialdiensten vor Ort. Kinder und Jugendliche, ohne Familie und ohne Unterstützung von einem verwandtschaftlichen Netz, sind besonders verletzlich und den Gefahren von Missbrauch, Ausbeutung und Gewalt ausgesetzt. Sie erhalten im Südtiroler Kinderdorf ein Obdach, Zuwendung der Erzieher_innen und ein Integrationsprogramm vom Sprachunterricht bis zur Arbeits- oder Schuleingliederung, damit sie hier einen guten Ort vorfinden. // Die von Volontarius betriebenen Erstaufnahme-Einrichtungen (CPA) für unbegleitete minderjährige Ausländer_innen befinden sich in Bozen in der Romstraße und in der Rittner Straße und bieten Platz für 28 Jugendliche sowie vier Plätze für Notaufnahmen. Aufgabe der Erzieher_innen ist es, Beziehungen zu den Minderjährigen aufzubauen und sie auf ein Leben als selbständige, verantwortungsbewusste neue Mitglieder der Gemeinschaft vorzubereiten. In diesem Prozess werfen die Jugendlichen immer neue Fragen auf, die es zu beantworten gilt, um die Gefahr der Benachteiligung zu dämmen und sie zu sozialer Integration zu führen. Es werden Sprachkurse, Kurse in Sozialkunde, Aktivitäten zur Einführung in die Arbeitswelt sowie Möglichkeiten der sozialen und beruflichen Integration durch die Vermittlung von Praktika angeboten. Das Team setzt sich aus einem Erzieher, einem Kulturmediator und einem Sozialarbeiter des Betriebs für Sozialdienste Bozen zusammen. Die Aufnahme erfolgt durch Vermittlung über die Sozialdienste oder die öffentlichen Sicherheitskräfte.

2016

Jugend- Waisen- Schuldorf in Ruanda: Ruanda ist ein kleines Land im Osten Afrikas, das den meisten Menschen nur durch den Genozid im Jahre 1994 bekannt ist. Pater Hermann Schulz, Salesianer, hatte bereits zuvor dort ein Jugenddorf gegründet und dieses nach der Zerstörung 1994 wieder aufgebaut. Dort können die Kinder aus der Umgebung eine Schule besuchen oder eine berufliche Ausbildung machen. Denn sie wissen, dass der einzige Weg aus der Armut Fleiß und Ausbildung sind. In der Krankenstation des Jugenddorfes werden auch Menschen aus der Umgebung medizinisch versorgt. Den Kindern und ihren Familien wird Hilfe zur Selbsthilfe geboten, damit sie die Zukunft selbständig bewältigen können. Fachbibliothek in Afghanistan: Kabul ist die Hauptstadt Afghanistans. Frau Margaret Bergmann ist Mitglied beim Verein „Südtiroler Ärzte für die Welt“ und Volontärin des Jesuiten Flüchtlingsdienstes. Seit 15 Jahren setzt sie sich für eine gediegene Schulbildung in Afghanistan ein. Sie ist überzeugt, dass nur Schulbildung zum Frieden und zu einem besseren Morgen führen kann, v.a. die Bildung von Frauen ist ihr ein Anliegen. Beim Projekt geht es um die Ausbildung von Lehrpersonen und Schüler_innen aus den ärmsten Verhältnissen in Kabul. Dringend notwendig ist die Einrichtung einer Fachbibliothek – Ihre Spende wird für den Ankauf von Büchern und Bücherregalen verwendet. Gesundheitszentrum in Äthiopien: Den Verein „Hilfe für Afrika Onlus“ gibt es seit 1991 er war v.a. im Bereich der Solidarität und Adoption tätig. Im Laufe der Jahre wurde das Augenmerk vermehrt auf die Schulbildung und Gesundheit der ärmsten Bevölkerung Äthiopiens gelegt. In den Schulen Paters Bernardo Coccia und der Kapuzinerschwestern in Meganasse wurden ca. 600 Mädchen und Jungen aufgenommen, ein Zehntel davon sind blind. Im Laufe der Jahre wurden in Meganasse eine Geburtenabteilung und ein Operationssaal eingerichtet. Ein altes Leprakrankenhaus wurde in ein Gesundheitszentrum umgewandelt, wo auch medizinisches Personal ausgebildet wird.

2015

Der Verein Volontarius kümmert sich um die Flüchtlinge am Bahnhof in Bozen, sorgt für warme Mahlzeiten, Bekleidung, medizinische und hygienische Grundversorgung, und versucht, diesen Menschen das Allernotwendigste zur Verfügung zu stellen. Zwischen 1. Jänner und 1. Oktober 2015 sind 22368 Menschen am Bozner Bahnhof eingetroffen, die meisten davon auf dem Weg weiter nach Norden - jeder von ihnen mit dem Wunsch auf ein besseres Leben. In diese Hoffnung haben diese Menschen meist ihre ganzen Ersparnisse gesteckt und haben alles zurückgelassen. Was bleibt ist die Hoffnung auf ein Leben in Frieden. Der Verein Südtiroler Ärzte für die Welt baut in Nepal die Gesundheitsstation Khanya Kharka in Sindhuli wieder auf. Im April 2015 wurde Nepal von einem starken Erdbeben heimgesucht. 8 Millionen Personen sind laut Angabe der Vereinten Nationen davon betroffen, ca. 8.800 Tote und 22.300 Verletzte die Bilanz. Eine Million Kinder können nicht in die Schulen, diese sind - wie auch 500.000 Häuser - zerstört. Viele Menschen sind obdachlos, der Wiederaufbau verläuft schleppend. Da sich das nächste Krankenhaus in großer Entfernung befindet, ist es sehr wichtig, dass durch die Gesundheitsstation in entlegenen Berggebieten die grundlegende medizinische Versorgung gewährleistet werden kann.

2014

Das Haus der Solidarität (HdS) in Brixen bietet Menschen in schwierigen Lebenslagen ein Dach über dem Kopf und „überbrückt“ jährlich rund 150 Menschen in Not. Die Hausgemeinschaft besteht aus Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Familiensituationen, straffälligen und haftentlassenen Erwachsenen, obdachlosen und arbeitslosen Menschen, psychisch Kranken, Suchtkranken, ausländischen MitbürgerInnen, Flüchtlingen und AsylbewerberInnen, Senioren, StudentInnen und Menschen mit sozialem Engagement. 7 Jahre hat das HdS eine neue Herberge gesucht. Nun gibt es die konkrete Möglichkeit, das HdS weiterzuführen, wenn es eine Million Euro für die Umbauarbeiten des Gebäudes selbst trägt. Die Umbauarbeiten beginnen voraussichtlich im Frühjahr. Das Südtiroler Kinderdorf begleitet seit 60 Jahren Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Außerdem werden Familien vor Ort, d.h. zu Hause, durch schwere Zeiten beraten und unterstützt. Alleinerziehenden und schwangeren Frauen, die sich in einer Krise befinden, wird eine Struktur geboten, die sie und ihre Kinder auffängt und ihnen hilft, ihr Leben neu zu ordnen. Das Therapie Center ist eine ambulante kinder- und jugendpsychiatrische Einrichtung zur Behandlung verhaltensauffälliger Minderjähriger und deren Eltern. Bröseljäger“ ist ein Projekt in Bozen von Volontarius ONLUS, gegründet ausschließlich und nur von Freiwilligen. Von den Lebensmittelbetrieben, wie Bäckereien, Konditoreien, Supermärkten, Obsthändlern und Metzgereien werden die Produkte, welche abends unverkauft sind und somit im Müll landen würden, eingesammelt. Die so eingesammelten „Brösel“ (Krümel) werden dann an bedürftige Personen verteilt. So wird die Verschwendung der Einen zum täglichen Brot der Armen. 

2013

Das Projekt "Yummy" vom Verein Helfen ohne Grenzen verteilt kostenlose Mahlzeiten an Schüler_innen in Flüchtlingscamps an der Grenze zwischen Birmania und Thailand. Das Projekt "Pann" im Krankenhaus von Zumbahua "Claudio Bennati" in Ecuador verteilt kostenlos Milch und Nahrung für Säuglinge und Kleinkinder bis zu drei Jahren, sowie an Schwangere.

2012

Die Spenden wurden der Kinderkrebshilfe Regenbogen und der Vereinigung für krebskranke Kinder – Peter Pan übergeben, die damit den Betroffenen Unterstützung in verschiedener Weise bieten wie z.B. Fahrtkostenzuschuss und Übernachtungsmöglichkeit, finanzielle Soforthilfe, Schülerhilfe, Rehabilitationsaufenthalte, Kontakte, Aussprache, Elterntreffen und Forschung

2011

Unterstützung einer Schule in NepalIm Kinderheim in Pokhara/Nepal leben 27 Kinder im Alter von 4 bis 18 Jahren wie in einer Großfamilie unter einem Dach zusammen. Sie kommen fast alle aus Dörfern am Fuße des Himalaya. Einige von ihnen sind Waisen, viele Halbwaisen und verwahrloste Kinder, die aus ärmsten familiären Verhältnissen stammen. Die meisten gehören der untersten gesellschaftlichen Kaste an. Diesen Kindern wird durch Spenden eine angemessene Schulbildung ermöglicht, als Hilfe zur Selbsthilfe und als Basis für ein zukünftiges selbständiges Leben. Das Projekt "Seite an Seite"In Chipata/Sambia gibt es im Armenviertel ("Magazine") eine Schule für Kinder, die ihre Eltern verloren haben, häufig durch Aids, oder solche, die in ärmsten Verhältnissen aufwachsen müssen. Hier haben sie die Chance auf eine Schulbildung und müssen nicht den ganzen Tag auf der Straße verbringen. Neben einer warmen Mahlzeit am Tag gibt es auch gemeinsame Freizeitaktivitäten. Die Klassenräume reichen für die zahlreichen Kinder kaum aus – aber Schule heißt Ausbildung und ist somit ein erster Schritt in eine bessere Zukunft.

2010

Die Entstehung des ersten Hauses der Familie der Vereinigung Papst Johannes XXIII in Südtirol wurde unterstützt. Die Vereinigung "Comunità Papa Giovanni XXIII", gegründet 1973, eröffnete im selben Jahr das erste Haus der Familie. Anfangs war die Vereinigung nur in Italien aktiv, mittlerweile betreibt sie Häuser der Familie und Wohngemeinschaften in 25 Staaten auf der ganzen Welt. In den Häusern der Familie übernehmen Einzelne oder Paare zeitweise oder längerfristig die Aufgabe, “Familie” für solche Menschen zu sein, die kein Zuhause haben. Die Mitglieder der Vereinigung versuchen, dem Beispiel Jesu folgend, solche Menschen zu unterstützen, die am Rande der Gesellschaft stehen.Das erste Haus der Familie entstand am 3. Juli 1973 in Coriano in der Nähe von Rimini – und war Beginn der Verwirklichung der Idee des Gründers Don Oreste Benzi: "jenen eine Familie geben, die keine haben". Die Vereinigung “Comunità Papa Giovanni XXIII” wurde von der katholischen Kirche am 25. März 2004 offiziell anerkannt. 

2009

Das Bewässerungsprojekt der Genossenschaft für Landwirtschaft und Viehzucht „La Ponderosa von Minchales“ umfasst 90 zum Teil in äußerster Armut lebende Familien, die gemeinsam ca. 1900 Hektar brachliegendes Land im Norden Perus, in der Region Piura, wieder fruchtbar machen wollen. Die Bauern, die in dieser Gegend leben, haben zwar meist Erfahrung, viele aber mussten ihre Arbeit auf dem Feld und mit dem Vieh aufgrund des Wassermangels aufgeben und in die nächstgelegenen Städte ziehen. Seit einigen Jahren kauft sowohl nationales als auch internationales Kapital in großem Stil dort Ödland auf, investiert und beginnt ausschließlich Waren für den Export zu produzieren – was für die kleinen Bauern natürlich hauptsächlich negative Folgen hat: strukturelle Nachteile, ungleicher Wettbewerb, Abhängigkeit, Ausbeutung, keine Chance auf selbständige Entwicklung.

2008

Die diesjährigen Spenden kamen über die Mukoviszidose-Hilfe Südtirol (eine Selbsthilfegruppe, die von betroffenen Eltern gegründet wurde) den Erkrankten zugute und werden für die Behandlung und Betreuung sowie als soziale und finanzielle Unterstützung eingesetzt.

2007

Rehabilitationszentrum für Kinder mit einer körperlichen Behinderung auf der Insel Nias: Nias, durch Tsunami und Erdbeben vielen bekannt, ist einwohnermäßig etwas größer als Südtirol. Es gibt dort kaum sanitäre und soziale Infrastrukturen. Auf dieser Insel, in Fodo, gründeten die Kapuziner ein Heim für Kinder mit einer körperlichen Behinderung. Zur liebevollen Pflege kommt die fachgerechte Behandlung durch geschultes Personal, chirurgische Eingriffe, Physiotherapie und begleitende Rehabilitation. Die Kinder mit ihren schweren Behinderungen sollen soweit gebracht werden, dass sie sich später möglichst unabhängig im Leben behaupten können. Durch die Spenden sollen medizinische Geräte angekauft werden, sowie Rollstühle, Krücken, Arm- und Beinschienen usw.

2006

Projekt der Sozialdienste unterstützt, zugunsten von Südtiroler Jugendlichen, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden. Meist haben diese Jugendlichen schon im Kindesalter Verwahrlosung, physische Gewalt sowie die Trennung der Eltern erfahren. Sie hatten kaum die Möglichkeit, positive nachahmenswerte Vorbilder kennenzulernen. Diese Jugendlichen haben keine „echten Hobby`s“ und sind für Suchtprobleme, Extremismus und Straftaten anfällig – obwohl sie selbst oft am wenigsten Schuld trifft. Bei diesem Projekt erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, für eine bestimmte Zeit und gegen eine kleine Entlohnung, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Dabei können sie einerseits lernen, Aufgaben bis zur Fertigstellung auszuführen, Verantwortung zu übernehmen sowie Probleme selbst in die Hand zu nehmen und zu lösen. Andererseits dürfen viele von ihnen das erste Mal erleben, wirklich gebraucht zu werden und etwas Sinnvolles tun zu können – und können endlich ihrem Leben eine neue Richtung geben.

2005

In Scherbatky in Kasachstan führt die Ordensgemeinschaft "Familie Mariens der Miterlöserin" eine Suppenküche. Dort werden täglich an die 80 bis 100 Kinder mit einer warmen Mahlzeit versorgt. Außerdem werden die Kinder nach Möglichkeit auch mit warmer Kleidung versorgt und sozial unterstützt. In Klaipeda in Litauen leben Kinder auf der Müllkippe, die Jüngsten gerade vier oder fünf Jahre alt. Das, was sie dort finden, versuchen sie zu Geld zu machen, um sich damit etwas Anständiges zum Essen und die Schulbücher leisten zu können. P. Hermann Schulz, Salesianer, versucht diesen Kindern Unterkunft und ein warmes Essen zu ermöglichen.

2004

Gespendet wurde für eine Südtiroler Familie, welche in Not geraten ist, nachdem deren Lebensexistenz durch ein Schadenfeuer zerstört wurde. Auch wenn viele der Ansicht sind, dass wir in einem Land leben, in dem Wohlstand herrscht, gibt es doch auch mitten unter uns Menschen, die es nicht leicht haben.

2003

Waisenhaus in Bukarest: In der Hauptstadt Rumäniens leben unzählige Kinder, welche kein Zuhause mehr haben und um die sich niemand kümmert. Suora Maria und einige Schwestern des Franziskanerordens wollen ein renovierungsbedürftiges Haus als Heim für Straßenkinder einrichten.

2002

Aufbau eines Gemeinschaftszentrums in La Union im Norden Perus: Padre Juan, Comboni-Missionar, versucht einen Treffpunkt aufzubauen, wo Menschen mit und ohne Behinderung einander näherkommen können. Außerdem werden verschiedene Werkstätten und Wohnungen errichtet, wo Menschen mit Behinderung eine Ausbildung erhalten. Soweit es ihnen möglich ist, wird das Zentrum von den Betroffenen selbst erbaut. Menschen mit Behinderungen in Peru sind Randgruppen, die keinerlei öffentliche Unterstützung erhalten und von den Familienangehörigen teilweise versteckt werden. Diese Projekt soll dem entgegenwirken.

2001

Krebskranke Kinder in Südtirol

2000

Jugend-und Waisendorf in Ruanda

1999

Straßenkinder von Bukarest

1998

Südtiroler Kinder in Not

1997

Menschen in der Ukraine

1996

Roma-Kinder in Vahrn

1995

"Familie in Not"

1994

Obdachlosenheim der Caritas in Bozen

1993

Flüchtlinge am Brenner

1992

Flüchtlinge am Brenner